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"Männlichkeiten und Sucht"

PRAXIS DER GESCHLECHTSSENSIBLEN ARBEIT MIT SUCHTKRANKEN MÄNNERN

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Diese Fortbildung bietet, in einem geschlechtshomogenen Setting, eine intensive Einführung in Theorie und Praxis der gendersensiblen Arbeit mit suchtkranken Männern.

Fortbildungsziele
Die Teilnehmer lernen das Handbuch „Männlichkeiten und Sucht“ kennen und werden in
der Anwendung der Module geschult. Die eigene Rolle als männlicher Berater/Therapeut
wird reflektiert und mit dem Gelernten in Beziehung gesetzt. Die allgemeine Sensibilität für
männerspezifische Suchtproblematiken wird gestärkt und es werden Impulse vermittelt, die
eine Implementierung männerspezifischer Aspekte im Arbeitsalltag unterstützen.

Fortbildungsinhalte

  •  Informationen über männliche Sozialisation, Abwehrmechanismen, männliches (Sucht-)Verhalten und Erleben
  •  Kennenlernen der Inhalte des Handbuchs „Männlichkeiten und Sucht“ und Durchführung der darin beschriebenen Methoden und praktischen Übungen (z.B. zu Themen wie Gewalt, Emotionalität, Partnerschaft etc.)
  •  Reflektion des eigenen Standpunktes zum Thema
  •  Sammeln von Erfahrungen in der Rolle des Gruppenleiters/Co-Leiters einerseits und Wahrnehmung der Themen aus Sicht des Klienten andererseits
  •  Umgang mit unterschiedlichen Gruppendynamiken und -situationen
  •  Implementierung männerspezifischer Angebote im Arbeitsalltag

 

Die Anmeldung zur Fortbildung kann entweder hier online, oder per Anmeldekarte im Flyer erfolgen.

Alle weiteren Informationen finden Sie in unserem Fortbildungsflyer:

 

Fortbildung Männlichkeiten und Sucht.pdf